Geburt – ich durfte dabei sein
Eine Geburt erleben, als Vater, ich habe noch nichts gleichwertiges in meinem Leben erlebt:
Babs, meine Frau war schon einige Woche im Krankenhaus, mit zwei Babys im Bauch
passiert das leider öfters, da der kleinere von den beiden nicht
zunehmen wollte. So war alles ungewiss, ob Kaiserschnitt oder natürliche
Geburt und das wann war auch immer jeden Tag anders. Aber eines Tages,
es war der 17.2. kam in der Früh ein Anruf der mich aufweckte… “Du
Daniel, ich glaub es geht bald los” Es schneite an diesem Tag und so
musste ich um 4 Uhr früh ca.. 25km ins Krankenhaus fahren… ich kam mir
vor wie im Film.. rote Ampel waren mir egal, oder fast egal, und so kam
ich in den Kreißsaal, wo schon einiges los war
Ich konnte aber
dann doch bei den 2 Kinderärzten, 1 Frauenarzt, 1 Hebamme, 2
Krankenschwestern vorbei die bereits in aller Hektik die natürliche
Geburt vorbereiten. Ich war vielleicht etwas blass, so sagst Babs in
einer Wehen Pause zu mir: “Brauchst ein Glas Wasser” ?
Nun ja dann kam der erste… Johannes, und 4min später kam Matthias
beide mit Spontangeburt und wir waren überglücklich. Zwar war der Start
für die beiden nicht leicht, da sie zu leicht waren und sie einige Zeit
auf die Neonatologie mussten , aber das haben wir 4 auch gut
überstanden.
Ich bin sehr froh das ich dabei sein durfte und das mir das niemand mehr nehmen kann. Eine Geburt als Vater erleben, was gibt es schöneres? Vielleicht eine Geburt als Mutter erleben?
fanny um 8:49 pm am August 7, 2011 Permalink |
Sehr sehr süß!
maria um 12:53 pm am August 25, 2011 Permalink |
deine frau liegt in den wehen und bietet dir trotzdem ein glas wasser an!?
soviel zum “starken geschlecht” … männer sind ja soo sensibel 
na auf jeden fall glückwunsch euch beiden!