Vor-Weihnachtszeit: Lebkuchen und Wels
Am Wochenende war mal Zeit (dank des vorgelagerten 8.12., dem ‘falschen Feiertag
für echte Advent-Aktivitäten: Lebkuchen backen. Das sind die einzigen Kekse die ich mache. Aber die brauch ich. Sonst is quasi nix mit Weihnachten.
Mein Bub hat mich nur verständnislos von seinem Hochsitz aus angeschaut, wie ich im Teig herumgewühlt habe…. ich schätze die Lebkuchen wir er dann trotzdem verdrücken, wenn sie weich sind und freigegeben werden…
Ah ja und weil wir schon so viel Spass am kochen hatten, wurden auch noch 1,5 kg Wels verkocht mit Freunden und Family. Weil Wels hat keine Gräten (wenn filetiert…) also super gut geeignet für Kleinkinder. Wusste ich auch nicht – ist aber echt fein. fisch aus heimischen Gewässern, nicht allzu teuer und leicht zuzubereiten und voll kindertauglich.
Dann ging’s noch auf zum Weihnachtsmarkt ins Nachbardorf – was für ein wunderbares Vor-Weihnachtswochenende- leider ohne Schnee. Hoffe ich hab die Winterstiefel in Größe 22 nicht umsonst gekauft….


casha um 2:09 pm am Dezember 13, 2011 Permalink |
der apfel spielt eine eigene rolle in der dose oder?
Poldine um 4:35 pm am Dezember 13, 2011 Permalink |
JA klar. Lebkuchen ist nach dem backen hart und muss in der Dose mit einem halben Apfel ca 1 Woche liegen – dann ist er super weich!
nellah um 8:04 pm am Dezember 13, 2011 Permalink |
meiner ist noch nie weich geworden…nicht mal mit einem kilo äpfel;) für rezeptvorschläge wäre ich daher dankbar;) dein lebkuchen sieht nämlich weltklasse aus!!!