Heimkommen
Jahrzehntelang war der Besuch bei meiner Urspungsfamilie von einem Pflichtgefühl geprägt. Nicht, dass ich meine Familie nicht mag, aber es war trotzdem nie meine Welt. Durch meinen Sohn verändert sich das. Es beginnt Spass zu machen, ihn mit seinen Cousinen und Cousins zu sehen, ihn bei seiner natürlichen Vertrautheit mit Oma und Opa zu beobachten, seine Leidenschaft für die Dinge am Land zu erahnen…
So kam es, dass ich ausgerechnet in der kältesten Woche des Winters in einem der Kältepole verbringe. Und es ist schön. Viel Sonne, lange Schatten, gefrorenes Eis. Und eine neue Nähmaschine, die mich auf meinem Heimweg begleiten durfte. Bei meinem Bruder fand ich ideale Übungsobjekte: alte löchrige Jeans, die ich flicken darf. Läuft ja ganz gut…









rene um 07:18 am 6. Februar 2012 Permalink |
Im sommer muss das schön sein dort mit wasser vor der tür!
mother-mable um 11:56 am 6. Februar 2012 Permalink |
So schön:-) und ich kann dich gut verstehen.