Smooth into the groove
Die Bahn scheint wieder unsere zu sein, wir haben wieder Auftrieb, das Leben ist wieder schön. Der Schlüssel? Die Langsamkeit, der Moment, und die Wertschätzung beider. Zu oft hatten Mama und Papa in letzter Zeit die Laufschuhe an, jetzt ist wieder innere Ruhe eingekehrt…
Entscheidungen meinerseits wurden noch nicht getroffen. Ich gebe mir Zeit, bis ich mich wieder ganz und mittig spüre, nach der Wintersonnenwende fallen solche Entscheidungen ohnedies leichter, hab ich gehört. Auch, dass man Kindern nur lehren kann, ihren Weg zu gehen, in dem man seinen eigenen Weg geht, hab ich gehört. Aufopfern gelte nicht, hab ich gehört. Weise Wort, nicht neu, und doch so hilfreich…
Viele schöne Tage hatten wir kürzlich, mit vielen lieben Freunden. Danke an alle, schön, dass es Euch gibt!

tini um 21:28 am 15. November 2011 Permalink |
Schön dass es gut läuft bei euch. Ich habe eine ähnlich komplizierte Kinderbetreuungsgeschicht. Zuerst eine Tagesmutter, die dann leider sehr krank geworden ist. Danach hab ich sie in eine Kindergruppe eingeschrieben und dann war der ganze Herbst nur ein Auf und Ab. Der Wechsel nach einem Jahr war wohl zu heftig. Und ich mache mir immer ganz große Sorgen ob ich ihr nicht zu viel abverlange. Ich bin nicht gerade eine coole Mutter. Langsam gewöhnen wir uns an die neue Situation.
Patita um 19:01 am 16. November 2011 Permalink |
Was uns sehr gut tut, ist, dass mein Kleiner momentan nur ca. 3 mal die Woche in der Kindergruppe ist. Das lässt genügend Zeit zum Entspannen und der Alltag ist noch immer mehr in Richtung zu Hause gewichtet. Aber wie auch immer Eure Möglichkeiten sind, Ihr werdet bestimmt Euren Weg finden und irgendwann wird alles ganz normal und gut sein…!