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  • Avatar of Patita

    Patita um 10:04 am 17. February 2012 Permalink | antworten  

    0091 ***this moment***

    ***this moment*** – im Original zu finden bei soulemama.com

     
  • Avatar of Patita

    Patita um 13:03 am 16. February 2012 Permalink | antworten  

    Der 3000-Euro-Brief 

    xxxxx xxxxx

    xxxxxxxx xx

    xxxx xxxx

     

    An

    xxxxxx xxxxxx

    xxxxxxxx xx

    xxxx xxxx

     

    Wien, am 16. Februar 2012

     

    Betreff: Hundebiss vom 6.8.2011

     

    Sehr geehrte Frau xxxxxx!

    Da ich leider bis dato kein Angebot für Schadensersatz seitens Ihrer Versicherung bzw. von Ihnen persönlich erhalten habe, erlaube ich mir Folgendes in Rechnung zu stellen:

    Schmerzensgeld (2 Tage à € 200,- + 13 Tage à € 150,- + 6 Tage à € 100,-)    2950,-

    Arzneikosten                                                                                                                                  15,30

    Behandlungskosten während meines Auslandsaufenthalts                                        45,56

    Alternative Behandlungskosten                                                                                           180,-

    __________________________________________________________________

    Summe in Euro                                                                                                                         3190,56

     

    Ich bitte um rasche Überweisung des Betrages auf mein Konto xxxxxxxxxxxxxxxxx

     

    Mit besten Grüßen,

    xxxxx xxxxx

     

    Anlangen: Kopien der drei Rechnungen

     

     

     
    • gugi um 15:26 am 16. Februar 2012 Permalink | antworten

      Haha! Kann mich an den hundebiss erinnern. Interessant dass sie kein angebot gemacht hat. Glaubt sie sie kommt so ohne weiteres davon?

  • Avatar of Patita

    Patita um 19:30 am 15. February 2012 Permalink | antworten  

    Kreative Tage 

    Es ist eine neue tapezierte Schachtel dazugekommen und auch sonst einiges Kurzlebiges….

    003 Kreative Tage

    006 Kreative Tage

    039 Kreative Tage

    042 Kreative Tage

    046 Kreative Tage

    085 Kreative Tage

     
  • Avatar of Patita

    Patita um 10:23 am 14. February 2012 Permalink | antworten
    Begriffe: blatt, indianisch, medizinrad, mut, tarot   

    Ein ermutigendes Blatt 

    Seit Jahren lege ich mir immer wieder einmal die Karten, phasenweise oft, phasenweise nie. Jetzt ist wieder eine Oft-Phase. Und ich habe das Gefühl, noch nie so im Einklang mit meinen Karten gewesen zu sein. Ich  liebe sie, meine Karten, die sich an dem Indianischen Medizinrad orientieren. Heute legte ich mir wieder einmal das Keltische Kreuz – und siehe da – ein wundervolles Blatt, das mir alles, was ich mir so denke, und was ich so fühle, bestätigt. Das macht Mut, Mut, Mut…. icon wink Ein ermutigendes Blatt

    001 Ein ermutigendes Blatt

     
    • gerlinde um 18:56 am 14. Februar 2012 Permalink | antworten

      Welches Blatt ist ermutigend? Das mit den Tomaten? Wie oft legt man die Karten? Gibt es eine Höchstgrenze?

    • patita um 10:58 am 15. Februar 2012 Permalink | antworten

      haha! die tomaten sind eigentlich kürbisse, und sie stehen für “innere Ordnung”. das blatt ist als gesamtes gut. und für das “wie oft” gibt es keine regel. hauptsache man verliert nicht seine selbstverantwortung und kann durchaus ohne tarot auch dinge entscheiden…. ;-)

  • Avatar of Patita

    Patita um 10:14 am 13. February 2012 Permalink | antworten
    Begriffe: eiskasten, erdbeeren im winter, gefrierschrank, kaputt, pamperskisten, sortieren   

    Kaputt- und Sortier-Tage 

    In einem alten Haus bei solch eisigen Temperaturen gibt es einiges, das nicht mehr will. Täglich geht momentan irgendetwas kaputt, was die Nerven meines großen Lieben sehr beansprucht. Ich hingegen bleibe ziemlich cool. Ist halt so. Wir haben  ja gewußt, in welchem Zustand das Haus ist, als wir eingezogen sind. Mein Ruhigbleiben zeigt mir übrigens auch, dass ich mit meinem neu angetreteten Weg richtig liege. Ich  bin wieder in meiner Mitte angekommen, kann wieder gelassen reagieren. Auch wenn die Zukunft eine gewagte, wenn nicht sogar eine unsichere ist. Offensichtlich muss Risiko manchmal auch sein…

    Wenn ich schon nicht alles reparieren kann -

    der Heizstrahler über dem Wickeltisch ist eingegangen, der Lichtschalter im Kinderzimmer funktioniert ohnehin nur phasenweise, der Staubsaugerschlauch hat sich gleich zwei Mal hintereinander an den Ofen gekuschelt und ist mit ihm Eins geworden, der Hydraulikzylinder im Kofferraum unseres Autos, welcher seit Monaten kaputt war und letzte Woche von meinem Liebsten ausgetauscht wurde, ist schon wieder kaputt, die Schamottplatte an der Decke des Schlafzimmerofens ist zerbrochen runtergefallen (hier habe ich allerdings meinen Liebsten vorgewarnt, dass ich glaube, dass sechs Briketts in diesem Ofen zu viel sind), die Ecke im Stiegenabgang zum Keller ist eingefroren, dafür hat der Tiefkühler beschlossen mal zu kühlen, mal nicht und daher wird jetzt eiligst der Inhalt aufgebraucht, bzw. zwischenzeitlich draussen im Schnee gelagert -

    (man sieht, es hat eigentlich alles gar nicht so viel mit dem Haus zu tun)

    dann kann ich wenigsten mein wieder einmal stärker gewordenes inneres Bedürfnis für Ordnung befriedigen. Diese Woche hab ich schon das zu klein gewordene Kindergewand nach Größe sortiert in Kisten gepackt, was somit endlich das Kinderzimmer von den unansehlichen Windelschachteln befreit hat. Noch stehen sie genau so unansehlich im Wohnzimmer, aber bald werden sie in dem dahinterliegenden Stauraum verräumt sein. Zwei weitere unansehliche Kisten hab ich gemeinsam mit meinem Sohnemann mit weit ansehlicherem Punktepapier tapeziert, gleich danach haben wir, um die im Sommer eingefrorenen Erdbeeren zu verarbeiten, Erdbeerkuchen gebacken, und um die Stiegenecke aufzutauen, hat mein Liebster eine diesmal nicht selbst gegossene Kerze hineingestellt. Vielleicht stimmt diese ja auch die Geister unser Ahnen günstig.

    Und jetzt, bevor ich den Kleinen von der Kindergruppe abhole, ist das Kleiderregal dran, sortiert und aufgeräumt zu werden. Wenn schon der Mann immer vom Wäschezimmer, statt vom Schlafzimmer spricht, dann soll es doch bitte auch ein ansehliches sein… icon wink Kaputt  und Sortier Tage

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    341 Kaputt  und Sortier Tage

     
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    Patita um 15:49 am 12. February 2012 Permalink | antworten
    Begriffe: bob, bobfahren, ,   

    Schnee 

    017 Schnee

    139 Schnee

    206 Schnee

    213 Schnee

    219 Schnee

    2291 Schnee

    Jetzt sind wir zwar schon einige Tage wieder zurück, komme aber erst jetzt dazu die Schneefotos von unserem kleinen Heimaturlaub runter zu laden…

     
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    Patita um 21:06 am 5. February 2012 Permalink | antworten
    Begriffe: dorf, eis, Eislaufen,   

    Eis 

    Der Eislaufteich meiner Kindheit ist zugefroren. Hätte ich passende Schuhe dabei gehabt, hätte sogar ich mich wieder einmal getraut….

    145 Eis

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    4 kinder am brett Eis

     
  • Avatar of Patita

    Patita um 20:42 am 5. February 2012 Permalink | antworten  

    Heimkommen 

    Jahrzehntelang war der Besuch bei meiner Urspungsfamilie von einem Pflichtgefühl geprägt. Nicht, dass ich meine Familie nicht mag, aber es war trotzdem nie meine Welt. Durch meinen Sohn verändert sich das. Es beginnt Spass zu machen, ihn mit seinen Cousinen und Cousins zu sehen, ihn bei seiner natürlichen Vertrautheit mit Oma und Opa zu beobachten, seine Leidenschaft für die Dinge am Land zu erahnen…

    So kam es, dass ich ausgerechnet in der kältesten Woche des Winters in einem der Kältepole verbringe. Und es ist schön. Viel Sonne, lange Schatten, gefrorenes Eis. Und eine neue Nähmaschine, die mich auf meinem Heimweg begleiten durfte. Bei meinem Bruder fand ich ideale Übungsobjekte: alte löchrige Jeans, die ich flicken darf. Läuft ja ganz gut… icon wink Heimkommen

    kinder und hühner Heimkommen

    lange schatten Heimkommen

    schatten und kinder Heimkommen

    schatten und kinder2 Heimkommen

    kinder im obstgarten Heimkommen

    t balancierend Heimkommen

    b vor thaya Heimkommen

    jeans mit stecknadeln und katze Heimkommen

    fertige jeans Heimkommen

     
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    Patita um 19:27 am 30. January 2012 Permalink | antworten  

    Jänner 2012 

    002 Jänner 2012008 Jänner 2012014 Jänner 2012022 Jänner 2012030 Jänner 2012035 Jänner 20121641 Jänner 2012Kuschelig war er, der erste Monat dieses Jahres. Ich freu mich auf den nächsten… icon wink Jänner 2012

     
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    Patita um 18:12 am 13. January 2012 Permalink | antworten  

    krisenresistent? 

    Letztens sah ich einen Film – ah, ich glaub es war dieser “Bridesmaides” – da war eine Frau, die es bereute, während der Krise eine Konditorei eröffnet zu haben. Sie ging damit baden…

    Ich hab gekündigt und Österreich verliert das Triple AAA. Wie es mir wohl ergehen wird?

    Ich bin guter Dinge, nein, ich bin fantastischer Dinge. Ich freu mich wahnsinnig auf meinen neuen Lebensabschnitt und habe wieder einmal das Gefühl, mir fliegen die Dinge zu, oder zumindest könnten sie mir zu fliegen. Es tut sich was, das steht fest. Mehr will ich noch gar nicht verraten, den Verhandlungen nicht vorgreifen, wie es die Politiker immer so schön sagen.

    Im Privaten setzt sich das neue Lebensgefühl schon fest: ich stricke an einem dritten Paar Socken, lese ein hervorragendes Buch (Marlene Streeruwitz, “Die Schmerzmacherin” – spannende Story, unglaublich körperliche Sprache), gieße Kerzen und kaufe eine Nähmaschine – ein Geschenk meiner Mutter zu Weihnachten. Ein Kuvert mit Geld, zweckgebunden, weil “Jetzt kannst´ noch anfangen damit, bald wird es vielleicht schon zu spät sein…!” icon wink krisenresistent?

    Ob ich mich in Illusionen schwelge? Ich, die so oft und immer wieder als “Realistin” beschimpft wurde? Irgendetwas ist grundlegend neu, das kann ich genau spüren. Es fühlt sich gut an. Auf die Nase fallen will ich nicht. Ob es schwierig wird?

    Während ich diese Zeilen schreibe, ereilt mich eine Mail meiner Noch-Direkten-Vorgesetzten. Meine/unsere Kollegin wird einen weiteren Monat das Krankenbett hüten. Ich bin gespannt, wie bzw. was sie versuchen werden, um mit mir einen Kompromiss einzugehen. Aber, ob ich das noch will?

     
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