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  • Avatar of Nel

    Nel um 19:50 am 30. June 2012 Permalink | antworten
    Begriffe: Geburt,   

    Zwei 

    Vor zwei Jahren war ich grad in Vollnarkose, der Kleine wurde aus meinem Bauch geholt – mit den Füßen voraus drückte er auf die Nabelschnur. Da hatten es dann alle eilig.

    Heute ist er groß, gesund und frech. Ich sitze allein beim besten Italiener der Stadt und lasse mich bekochen. Der Kindsvater hütet die Brut.

    Ach. Der Kleine wird groß, ich sentimental … Was für ein Glück, die zwei Buben zu haben.

     
    • Avatar of Patrice Fuchs

      Patrice Fuchs um 20:37 am 30. Juni 2012 Permalink | antworten

      Gratuliere liebe Nel! Ich bin selig in Gedanken bei dir!

    • Eva um 20:51 am 30. Juni 2012 Permalink | antworten

      Welcher ist der beste Italiener der Stadt?? Da musst du mich auch mal mitnehmen und auf unsere Buben anstossen…Wenn’s nicht sooooo heiß ist….lg eva

      • Avatar of Nel

        Nel um 06:01 am 1. Juli 2012 Permalink | antworten

        Beim besten Italiener kann man auch ganz fein Mittagessen, du Busy Madame Management!

    • Avatar of Patrice Fuchs

      Patrice Fuchs um 12:56 am 1. Juli 2012 Permalink | antworten

      wie wärs, ihr zwei – gehen wir gemeinsam hin mittagessen?

  • Avatar of Nel

    Nel um 08:14 am 29. June 2011 Permalink | antworten
    Begriffe: Geburt, , , ,   

    Ein Jahr 

    Vor einem Jahr war der Schleimpfropf schon weg, die Wehen kamen und gingen, es war heiß, und vor allem: Der werdende Vater moderierte in der Südsteiermark ein mehrtägiges Seminar. Weit weg von der werdenden Mutter. Der werdende zweijährige Bruder wurde zwischen der Kreißenden, dem Kindergarten und der erkrankten Babysitterin hin- und herverschoben. Am nervösesten war allerdings die Hebamme. Nett, aber eine Fehlentscheidung! Das weiß man halt erst später.

    Das Wichtigste in Kürze: alle heil geblieben bzw wieder heil geworden. Und morgen feiern wir den ersten Geburtstag des Kleinen. Sentimental!

    20110629 100823 Ein Jahr

    20110629 122820 Ein Jahr

     
    • mother mable um 08:43 am 29. Juni 2011 Permalink | antworten

      Alles Liebe und Gute an euch!

    • Avatar of Patrice Fuchs

      Patrice Fuchs um 14:08 am 29. Juni 2011 Permalink | antworten

      Alles Gute! Und bitte was war in dem wunderschön verpackten Geschenk drinnen???

      • Avatar of Nel

        Nel um 13:57 am 5. Juli 2011 Permalink | antworten

        Das Geschenk – ein Klassiker: Stapelbare Kartonhäuschen mit kleinen Plastiktieren. Vom großen Kind haben wir noch so viel, zB Nachzieh-Tiere, Autos, Besen, Kinder-Staubsauger, Bobby Car etc …

  • Avatar of Nel

    Nel um 21:01 am 8. September 2010 Permalink | antworten
    Begriffe: , Geburt, , Söhne, väter,   

    Drei. Der Große. 

     Drei. Der Große.

    Der Große wird morgen drei Jahre alt. Vor drei Jahren waren wir um diese Zeit im Kino und haben uns einen Jason Bourne-Film angesehen. Es war noch warm genug, danach zu Fuß durch die Stadt heimzugehen. Wir sind dann spät ins Bett gegangen, wie immer damals, und kurz nach 1 Uhr hatte ich – noch wach – einen Blasensprung. Im Bett. Mein Mann war grad beim Einschlafen und entsprechend grantig. Ja, wirklich! Dass es jetzt los geht, das mit dem Kind, das hat ihn echt gestört. Er ist dann eingeschlafen, und ich habe allein auf die ersten Wehen gewartet. Schnell sind’s mehr und heftiger geworden. Ich habe meinen Mann gegen 3 Uhr geweckt und gebeten, mir beim Stoppen der Wehen zu helfen (also nicht beim Aufhalten, sondern beim Aufzeichnen der Wehendauer und -abstände). Er setzte sich auf im Bett und sagte hektisch: “Ja! Sicher!”. Dann legte er sich wieder hin und schlief weiter. Heute noch erzähle ich diese Geschichte mit großer Freude, es war einfach so arg, dass es echt schon komisch war. Jedenfalls wachte er erst gegen halb 5 wieder auf, weil ich schon so laut stöhnte und tönte, oder wie sagt man da politisch korrekt? Wir haben dann die Hebamme gerufen, die nicht glaubte, dass es so schnell geht – sie ließ sich Zeit, holte uns dann gegen halb 6 daheim ab, brachte uns in die Semmelweisklinik – kannte den Weg von uns daheim aber nicht gut, fuhr quer durch Wien mehrere Umwege – und als wir dann endlich in der Klinik ankamen, ging es sehr schnell. Weil die Herztöne des Babys nicht so super waren, musste ich ständig am CTG hängen und im Bett liegen/sitzen, das passte mir nicht, ich wollte in die Wanne (wie fast alle Erstgebärenden). Aber dann kam schon kurz nach 8 der kleine Bub auf dem Gebärhocker zur Welt, die Nabelschnur einmal um den Hals gewickelt, trotzdem putzmunter, nicht blau, aber bereits angegackt. Ich war so furchtbar stolz!

    Der eben Vater Gewordene wurde hereingeholt, er war irritiert (das Blut, die Nachgeburt, die Nabelschnur etc wollte er eigentlich nicht sehen), und natürlich war er auch überwältigt. Ist einfach ein Hammer, eine Geburt.

    Und jetzt wird der “Kleine” schon drei Jahre alt, ist frech wie Oskar (eine deutsche Redewendung, habe ich gelernt), widerspricht neuerdings GRUNDSÄTZLICH und kann schon recht garstig sein. Und wenn er mit seinem Laufrad durch die Leopoldstadt rast, FußgängerInnen erschreckt und schon genau weiß, bei welchem Geschäft welche VerkäuferInnen welche Goodies verschenken, dann bin ich immer noch furchtbar stolz auf ihn. Und auf mich.

     
    • Patrice um 21:57 am 8. September 2010 Permalink | antworten

      super herzig!!!

    • marcin um 17:40 am 9. September 2010 Permalink | antworten

      Unsere Tochter hat sich auch so etwa um 3 Uhr früh angekündigt.
      Ich hab einen tiefen Schluck Rakija also Zwetschkenschnaps genommen, einmal in eine Zwiebel gebissen und dan 16 Stunden später war sie da.

    • Nel um 13:58 am 10. September 2010 Permalink | antworten

      @Marcin: originelle Geburtsvorbereitung. Eine Tradition oder deine persönliche Vorliebe? ;-)

    • marcin um 16:17 am 10. September 2010 Permalink | antworten

      Ich musste was für mich tun. Eine Dose Sardinen hab ich auch mitgenommen. Falls irgendwer hungrig wird in der Nacht.
      Die Fahrt ins Spital war aber gut. Das dann die Ärztin eine Polin war hat meine Frau nicht so toll gefunden. Sie sagte während den verkabelten Wehen : Was redets ihr da deppert, ich versteh nix”

    • Kitty um 11:59 am 11. September 2010 Permalink | antworten

      Ertsgebärende vor viereinhalb jahren: nur raus aus dieser wanne(die hebamme ganz traurig mit ihren homöpathischen kügelchen), nur runter von diesem gebärhocker . Dann ab ins betti, endlich schmerzmittel bekommen und baby rausgedrückt.

  • Avatar of Nel

    Nel um 09:52 am 6. July 2010 Permalink | antworten
    Begriffe: Busen, Geburt, Milcheinschuss, , Wochenbett   

    Wochenbett 1 an Wochenbett 2 

    Vor 15 Tagen haben gleich zwei Freundinnen je ein Baby bekommen. Sommerbeginn, so ein schönes Datum! Jetzt hat die eine ein verlängertes Wochenbett, busenbedingt, und die andere musste mit hohem Fieber und Brustentzündung zurück ins Spital. Klingt so harmlos, ist aber fürchterlich. Ich funke heute also von Wochenbett 1 ins Wochenbett 2 zu Wochenbett 3: Wir schaffen das! Unser Busen wird das aushalten, irgendwann wird das Stillen nicht mehr schmerzen, und irgendwann gehört der Busen wieder ganz allein uns … Das wird ein Fest, sag ich euch.

     
    • Mother Mable um 10:32 am 6. Juli 2010 Permalink | antworten

      GAnz bestimmt, nach 3 Jahren entweder stillend oder schwanger kann ich dir sagen, auch wenn mans manschmal gar nicht glaubt. der tag kommt und dann schmecken die Erwachsenengetränke gleich 10 mal so gut:-) und der schöne Bh passt wieder und überhaupt

  • Avatar of Nel

    Nel um 10:40 am 3. July 2010 Permalink | antworten
    Begriffe: , Geburt, Kaiserschnitt, Sectio,   

    Zweierlei. Oder: Zur Dankbarkeit. 

    Jetzt ist er da. Ich hab zwei Tage gebraucht, um das zu verstehen. Denn aus einer Spontangeburt im neuen Geburtshaus “Von Anfang an” ist ein Notkaiserschnitt im Spital geworden. Zwischen der Freude über die beginnende Geburt (Blasensprung daheim, übrigens nur wenige Millimeter vom berühmten roten Teppich entfernt) und der Vollnarkose lagen nicht einmal zwei Stunden – das war dann doch zu schnell für meine Psyche. Rückblickend hab ich auf zweierlei Arten geboren: einmal spontan mit Presswehen und allem, und einmal per Kaiserschnitt.

    Das kam so: Klammheimlich hat sich der Kleine in den letzten Tagen vor der Geburt noch einmal gedreht und lag mit den Füßen (!) voran. Gleichzeitig kamen die Wehen so schnell und heftig, dass die Sanitäter auf dem Weg ins Geburtshaus bereits davon redeten, stehenbleiben zu müssen und quasi auf der Straße zu entbinden. Statt loszulassen war jetzt also Zurückhaltung notwendig.

    Wir schafften es noch ins Geburtshaus, der Muttermund war verstrichen, ich hatte alle 50 Sekunden starke Wehen und war bereit. Endlich konnte es losgehen! Wäre der Kleine mit dem Kopf voran gelegen, hätte es vielleicht noch fünf Minuten gedauert.

    Da kriegt die Hebamme Panik: Statt dem Kopf kommt ein Fuß. Sie spritzt mir sofort ein wehenhemmendes Mittel, ruft die Rettung und fürchtet einen Nabelschnurvorfall. Jetzt also doch nicht Pressen, sondern alles tun, um das Baby im Bauch zu behalten. Der Notarzt kommt, und mit Tatütata geht’s ins Spital. Dort wird der Spezialist für solche Fälle geholt, er sagt, eine spontane Geburt könnte möglich sein. Also krieg ich ein Mittel gespritzt, um die abgewürgten Wehen wieder stark zu machen, und jetzt soll ich im Liegen fest pressen, während der Arzt “mithilft” (schöne Umschreibung für ziemliche Schmerzen).

    Inzwischen ist auch der werdende Vater eingetroffen, der musste noch das große Kind zur kranken Babysitterin bringen.

    Ich stell mich noch einmal um, jetzt also doch Pressen. Aber schon nach kurzer Zeit fallen die Herztöne ab, ich kriege Sauerstoff, und der Arzt ruft: “Nabelschnurvorfall! Sofort in den OP!”.

    Ich stell mich zum letzten Mal um und merke, dass meine Flexibilität jetzt endet. Die schon geborenen Füße werden zurückgeschoben, die Hebamme hält das Kind mit der Hand zurück, während ich im Eiltempo in den OP geschoben werde. Sie sagt: “Alles ok, ich spüre den Puls des Kindes!”.

    Im OP ist Hektik, ich schwanke zwischen Erleichterung und Furcht und Enttäuschung, und schon schlaf ich ein.

    Beim Aufwachen hör ich nicht etwa “Sie hatten eine Sectio, alles ist gut gegangen” oder so etwas in der Art. Stattdessen: “Sind Sie eh nicht HIV positiv? Jemand hat sich während der OP gestochen.”

    Dann erfahre ich im barschen Ton, dass ich nichts trinken darf, und schließlich lieg ich allein da, viel zu warm zugedeckt, schwitze wie blöd, habe furchtbar Durst und frag mich, ob ich je hören werde, wie es dem Baby geht und ob ich zu ihm darf?

    Nach scheinbar sehr langer Zeit werde ich in ein Zimmer gebracht, dann kommen Mann und Baby, und ich bin bloß noch dankbar.
     
     

     
    • angelika um 20:09 am 4. Juli 2010 Permalink | antworten

      Arme arme Nel – so viel Stress – dabei ist ja eine Spontangeburt allein schon Stress genug. Kinder machen so verletzlich! So berrührend. Alles Liebe euch!

    • Patrice um 20:16 am 4. Juli 2010 Permalink | antworten

      Puh! So schön, dass doch alles gut gegangen ist. Ich habs beim zweiten Kind ähnlich erlebt (Notfallskaiserschnitt). Das beansprucht die Psyche!!! Aber Hauptsache dem Buzi gehts gut! Trotz dem ganzen Stress. Eine Geburt ist halt doch kein Sonntagsspazierung. liebe liebe Grüße aus Schweden!

    • Patrice um 20:17 am 4. Juli 2010 Permalink | antworten

      Eine Geburt ist halt keine Kindergeburtstagsparty – hätte ich natürlich schreiben sollen. Aber andererseits ist es ja genau das!:-)

    • poldine um 22:00 am 4. Juli 2010 Permalink | antworten

      wow, das war ja superdramatisch! Hoffe euch beiden geht es gut und du konntest dich dann im Krankenhaus trotz dicker Decken ein paar Tage erholen… mit Buzi ;-)

    • MillaMoe um 00:02 am 5. Juli 2010 Permalink | antworten

      ich wünsche trotz dieser erfahrung alles gute und möchte dir herzlich gratulieren!

    • Mother Mable um 08:54 am 5. Juli 2010 Permalink | antworten

      alles liebe und zum glück ist alles gut gegangen. eine gute erste zeit für euch.

    • Nel um 11:10 am 5. Juli 2010 Permalink | antworten

      Danke euch allen, das baut mich auf ;-)

  • Avatar of Nel

    Nel um 15:26 am 28. June 2010 Permalink | antworten
    Begriffe: Geburt,   

    Jetzt nicht! 

    Der Mann ist weg, der Schleimpfropf auch. Die Hebamme macht sich mehr Sorgen als ich. Die Babysitterin hat diese Woche zwei wichtige Prüfungen und kann “eigentlich” nicht. Die eine Oma liegt im Spital, die andere ist 700km entfernt. Außerdem geht der Aufzug in unserem Haus grad nicht. Ich sage dem Baby: Schön, dass du kommst. Aber bitte erst morgen!

     
    • angelika um 22:44 am 29. Juni 2010 Permalink | antworten

      Ist der Mann wieder zurück, oder das Baby dafür schon da?

    • Nel um 16:36 am 30. Juni 2010 Permalink | antworten

      Mann da, Wehen auch, aber nicht oft und nicht stark genug (und das bereits seit Sonntag). Naja, muss Geduld haben. Poste hier, wenn es es Neues gibt!

    • MillaMoe um 19:55 am 30. Juni 2010 Permalink | antworten

      Spannend, spannend. Normalerweise warten die Babys schon zu, bis es auch der Mama passt…!

  • Avatar of Nel

    Nel um 08:04 am 27. June 2010 Permalink | antworten
    Begriffe: Geburt, ,   

    Eh klar 

    Der Mann muss heute für zweieinhalb Tage in die Südsteiermark. Von seiner Reise dorthin hängt ein ganzes Seminar mit etwa zehn Bossen ab. Alles wochenlang vorbereitet. Völlig klar, dass ich punktgenau wenige Stunden vor seiner Abreise LEICHTE Wehen bekomme. Leichte darum, damit zwar alle beunruhigt sind, aber doch noch offen bleibt, ob das Seminar stattfinden kann – oder nicht. Jetzt also noch ein paar Stunden Zeit, um das zu beobachten …
     

     
    • Nel um 14:02 am 27. Juni 2010 Permalink | antworten

      Mann sitzt im Zug, großes Kind der Babysitterin übergeben (ging nicht ohne Tränen beim Kind, spürt halt auch die nahende Veränderung), Wehen wieder weg. Na bitte.

    • Patrice um 14:53 am 27. Juni 2010 Permalink | antworten

      wann genau ist der geburtstermin?! ich wette, das seminar geht sich noch aus! toi toi toi

    • Nel um 21:36 am 27. Juni 2010 Permalink | antworten

      Termin ist in genau zwei Wochen. Sehe schon kommen, dass ich in drei Wochen immer noch auf der Couch sitze und hier poste – bestimmt kommt der Kleine extraspät, und das Tamtam mit den Vorwehen blabla ist bloße Inszenierung ;-)

  • Avatar of Nel

    Nel um 22:31 am 18. June 2010 Permalink | antworten
    Begriffe: , Geburt, ,   

    Generalprobe 

    Ich weiß jetzt, dass es zwischen der Gebärmutter und der Fruchtblase “Taschen” und “Häute” geben kann, die sich mit Wasser ansammeln. Dieses Wasser kann genau so flott und schwallweise rausrinnen, als wär’s ein Blasensprung. Bloß: Es ist dann keiner. Weil die eigentliche Fruchtblase davon nicht betroffen ist. ABER das weiß man erst später, und so kam es, dass wir vorgestern Generalprobe hatten. Ich im Bad: “Blasensprung!” – Hektik bricht aus. Das große Kind will putzen. Die Tasche mit dem ganzen Kram für die Geburt und die Heimfahrt ist noch nicht gepackt. Das Maxicosi ist noch bei Freunden. Schnell wird die Babysitterin organisiert, wir telefonieren mit mehreren Hebammen, bis eine zuständig ist. Ich will jetzt nicht ins Detail gehen, jedenfalls stellte sich Stunden später heraus, dass es ein Fehlalarm war. ABER immerhin wissen jetzt alle Beteiligten, dass es schneller gehen kann, als man glaubt. Und dass bald wirklich ein neuer Mensch da sein wird. Schön!

     
    • gerda um 23:43 am 18. Juni 2010 Permalink | antworten

      Ist ja echt nicht leicht ein Kind zu bekommen, wenn man schon eins hat, das ein wenig kleiner ist. Doppelter Organisationsaufwand!

    • poldine um 17:42 am 20. Juni 2010 Permalink | antworten

      Ha, witzig – lese gestern vormittag noch deinen blog und denke mir ‘interessant, muss ich mir merken. Am 3 in dee früh hab ich mich dann doch nicht getraut, selbstdiagnose zu stellen und hatte auch ne ‘generalprobe’. Schade eigentlich. Hat mir ganz gut gefallen (also so von der freundlichkeit und ruhe der hebammen) und ich wär durchaus bereit gewesen für ein Sonntagskind. Na ja – wird s halt ein Wochentagskind ;-) und wir haben auch noch Zeit fürs maxicosi ;-)

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